GPD WIN Max 3: OLED-Gaming-Laptop mit Ryzen AI Max
GPD Win Max 3 GPD Win Max 3 GPD Win Max 3 GPD Win Max 3 GPD Win Max 3 GPD Win Max 3 GPD Win Max 3 GPD Win Max 3 GPD Win Max 3
NeuNicht auf Lager

GPD Win Max 3 (Vorbestellung)

Vorbestellung bis 11. November 2026: Wir sammeln Deine Bestellung und ordern anschließend passend bei GPD. Die Lieferung ist für Anfang Dezember geplant. Nur ausgewählte Ausführungen. Alle Bestellungen bis einschließlich 11. November werden unmittelbar danach bei GPD bestellt. Lieferung voraussichtlich noch 2026, abhängig von GPD; über Verzögerungen informieren wir umgehend.

Der GPD WIN Max 3 vereint leistungsstarkes PC-Gaming, ein brillantes OLED-Display und die Flexibilität eines Mini-Laptops.

  • Spielen, arbeiten und kreativ sein mit einem Gerät
  • Modularer Wechselakku und optionale Zusatzkühlung
  • Gaming-Steuerung, Tastatur und Touchpad integriert
  • Nur QWERTY, keine deutsche QWERTZ-Version

2.099,00 € inkl.Mwst. (22%)

Vorbestellbar

CPU

  • AMD Ryzen™ AI Max+ 395
  • AMD Ryzen™ AI Max+ 388

RAM

  • 32GB
  • 64GB

NVMe

  • 1TB

CPU:

RAM:

NVMe:

Vorbestellung
Vorbestellbar bis: 11.11.2026 23:59 Uhr

Vorbestellung bis 11. November 2026

Der GPD WIN Max 3 ist ein ziemlich leistungsstarkes und entsprechend kostspieliges Stück Hardware. Deshalb können wir uns davon nicht einfach einen großen Stapel auf Verdacht ins Lager legen. Stattdessen sammeln wir bis einschließlich 11. November 2026 Eure Vorbestellungen und bestellen die gewünschten Geräte anschließend gezielt bei GPD. Die Aktion gilt für ausgewählte Ausführungen. Alle Bestellungen bis einschließlich 11. November 2026 werden berücksichtigt und unmittelbar danach bei GPD bestellt. Wir erwarten die Lieferung noch 2026, sind dabei jedoch von GPD abhängig. Sollte es zu Verzögerungen kommen, informieren wir Dich umgehend.

Die Lieferung ist für Anfang Dezember 2026 geplant. Bitte beachte, dass es sich dabei um einen voraussichtlichen Termin handelt, nicht um ein garantiertes Lieferdatum.

Wichtiger Hinweis zur Tastatur

Das GPD WIN Max 3 ist ausschließlich mit internationaler QWERTY-Tastatur erhältlich. Eine deutsche QWERTZ-Version wird es leider nicht geben, da auf der kompakten Tastatur die dafür nötigen zusätzlichen physischen Tasten fehlen. Du kannst die Eingabesprache in Windows natürlich auf Deutsch umstellen, erhältst dadurch aber keine vollständige deutsche Tastatur.

Desktop-Leistung im Mini-Laptop

Das WIN Max 3 verbindet die Rechenleistung eines leistungsstarken PCs mit dem Format eines kompakten Laptops und integrierten Gaming-Controllern. Du kannst damit aktuelle PC-Spiele spielen, Emulatoren nutzen, arbeiten, programmieren, Videos bearbeiten oder anspruchsvolle lokale KI-Anwendungen ausprobieren.

Im Inneren arbeitet AMDs Strix-Halo-Plattform mit Zen-5-Architektur. Beim Ryzen AI Max+ 395 stehen Dir 16 Kerne und 32 Threads mit bis zu 5,1 GHz zur Verfügung. Der Ryzen AI Max+ 388 bietet 8 Kerne und 16 Threads mit bis zu 5,0 GHz. Gerade bei Rendering, parallelen Anwendungen und anderen rechenintensiven Aufgaben kann die größere Variante ihre zusätzlichen Kerne ausspielen.

Beide Versionen nutzen die integrierte AMD Radeon 8060S mit 40 Compute Units und bis zu 2,9 GHz GPU-Takt. Das ist erheblich mehr Grafikleistung als bei typischen Mini-Laptops mit herkömmlicher integrierter Grafik. DirectX 12 Ultimate, Vulkan 1.3 und OpenGL 4.6 werden unterstützt.

Die Leistungsaufnahme lässt sich abhängig von Stromversorgung, Kühlung und gewähltem Profil anpassen. GPD nennt einen TDP-Bereich von 45 bis 110 Watt. Für dauerhaft hohe Leistungsstufen ist eine passende Strom- und Kühlkonfiguration wichtig.

Ein OLED-Bildschirm, der richtig Spaß macht

Das 9,06 Zoll große AMOLED-Display bietet 2400 × 1504 Pixel, bis zu 165 Hz und HDR10. Gerade schnelle Spiele profitieren von der hohen Bildwiederholrate, während OLED für tiefes Schwarz, hohe Kontraste und kräftige Farben sorgt.

Der Bildschirm unterstützt 10-Bit-Farbdarstellung, deckt laut GPD 105 % des DCI-P3-Farbraums ab und erreicht im High-Brightness-Modus bis zu 1050 Nits. Geschützt wird er durch Corning Gorilla Glass 6.

Dank Multi-Touch kannst Du Windows direkt über den Bildschirm bedienen. Auch aktive Eingabestifte mit bis zu 4096 Druckstufen werden unterstützt. Ein passender Stift ist optional erhältlich.

Im Vergleich zum WIN Max 2 fällt der Bildschirm etwas kleiner aus. Dafür bekommst Du die deutlich modernere AMOLED-Technik und eine wesentlich höhere Bildwiederholrate.

Viel Arbeitsspeicher, auch für lokale KI

Das WIN Max 3 verwendet schnellen LPDDR5X-Arbeitsspeicher mit 8000 MT/s im Quad-Channel-Betrieb. CPU und GPU teilen sich diesen Speicher, wodurch besonders speicherintensive Grafik- und KI-Anwendungen profitieren können.

Wir bieten drei Konfigurationen an: den Ryzen AI Max+ 388 mit 32 GB RAM und 1 TB SSD, denselben Prozessor mit 64 GB RAM und 2 TB SSD sowie den Ryzen AI Max+ 395 mit 128 GB RAM und 2 TB SSD.

Die große 128-GB-Version ist besonders interessant für lokale Sprachmodelle, KI-Experimente und andere Aufgaben mit hohem Speicherbedarf. Je nach Konfiguration und Speicherzuweisung können bis zu 96 GB als Grafikspeicher bereitgestellt werden. Zusätzlich verfügt die Plattform über eine dedizierte NPU mit bis zu 50 TOPS KI-Rechenleistung.

Schnelle SSDs und Erweiterungsmöglichkeiten

Die vorinstallierte NVMe-SSD sitzt in einem M.2-2280-Steckplatz mit PCIe 4.0 ×4. Zusätzlich steht ein M.2-2230-Steckplatz mit PCIe 4.0 ×2 zur Speichererweiterung bereit. So kannst Du beispielsweise Spiele, Projekte und größere Datensammlungen auf getrennten Laufwerken unterbringen.

Ein microSD-Express-Steckplatz ergänzt die Speichermöglichkeiten und erlaubt die Verwendung geeigneter schneller Speicherkarten. Die von uns angebotenen Geräte werden mit 1 TB beziehungsweise 2 TB SSD-Speicher geliefert.

Richtige Gaming-Bedienelemente statt Kompromisse

Natürlich kannst Du am WIN Max 3 mit Tastatur und Maus spielen. Es sind aber auch vollständige Gamepad-Steuerungen direkt integriert: zwei kapazitive Mini-Analogsticks, Steuerkreuz, ABXY-Tasten, Schultertasten und analoge Hall-Effect-Trigger.

Zusätzlich besitzt das Gerät programmierbare L4/R4-Tasten, einen 6-Achsen-Bewegungssensor und zwei lineare Vibrationsmotoren. GPD bewirbt für die Analogsticks eine Abtastrate von bis zu 8000 Hz.

Die Gaming-Bedienelemente lassen sich mit magnetischen Abdeckungen verdecken. Dadurch eignet sich das Gerät auch als unauffälligerer Arbeits-Laptop. Eine beleuchtete QWERTY-Tastatur, ein Touchpad und ein Fingerabdrucksensor im Einschaltknopf ergänzen die Bedienung.

Abnehmbarer Akku und optionale Zusatzkühlung

Eine Besonderheit des WIN Max 3 ist der abnehmbare externe Akku mit 97 Wh. Er wird magnetisch am Gerät befestigt und gehört zum Lieferumfang. Das Gerät lässt sich außerdem direkt über das Netzteil betreiben, ohne dass der Akku angeschlossen sein muss.

Statt des Akkumoduls kannst Du ein optional erhältliches externes Lüftermodul verwenden. Damit lässt sich die Kühlleistung für längere anspruchsvolle Gaming-Sessions oder rechenintensive Arbeiten erhöhen. Das zusätzliche Lüftermodul ist nicht im normalen Lieferumfang enthalten.

Ein 180-Watt-DC-Netzteil gehört zum Lieferumfang. Über USB4 ist außerdem USB-Power-Delivery mit bis zu 100 Watt möglich. Für maximale Leistung empfiehlt sich die dafür vorgesehene Stromversorgung.

Ganz klein und federleicht ist das Gerät natürlich nicht: Das Grundgerät misst 207 × 147 × 34 mm und wiegt rund 815 g. Mit angeschlossenem Akkumodul sind es etwa 1220 g und 207 × 180 × 34 mm. Es ist also eher ein sehr kompakter Gaming-Laptop als ein klassischer Handheld für die Hosentasche.

Wie lange der Akku hält, hängt stark von Spiel, Leistungsprofil, Helligkeit und Bildwiederholrate ab. Wer die volle Leistung abruft, muss mit deutlich kürzeren Laufzeiten rechnen als bei alltäglichen Office-Aufgaben.

Anschlüsse und externe Geräte

Für Monitore, Zubehör und weitere Peripherie stehen ein USB4-Type-C-Anschluss mit bis zu 40 Gbit/s, DisplayPort 2.1 und 100-Watt-Power-Delivery sowie ein zusätzlicher USB-C-3.2-Gen-2-Anschluss mit bis zu 10 Gbit/s und Videoausgabe zur Verfügung.

Dazu kommen zwei USB-A-3.2-Gen-2-Anschlüsse, ein HDMI-2.1-Ausgang, der microSD-Express-Steckplatz und eine kombinierte 3,5-mm-Buchse für Kopfhörer und Mikrofon. Drahtlos verbindet sich das Gerät über Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3.

Auch externe Grafikkartenlösungen können über USB4 verwendet werden, beispielsweise mit einer kompatiblen eGPU-Dockingstation. Einen separaten OCuLink-Anschluss wie beim WIN Max 2 gibt es beim WIN Max 3 allerdings nicht.

Auch für Arbeit und Videokonferenzen

Mit Windows 11 Home, integrierter 5-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera, Mikrofon und Stereo-Lautsprechern samt DTS:X-Ultra-Unterstützung ist das WIN Max 3 nicht ausschließlich zum Spielen gedacht.

Dank Tastatur, Touchpad, Touchscreen und externer Monitorunterstützung kannst Du es für Büroarbeit, Videokonferenzen, Entwicklung, Content Creation oder einen kompakten Schreibtisch-Arbeitsplatz einsetzen.

Was ist im Lieferumfang?

  • GPD WIN Max 3 in der gewählten Konfiguration
  • Abnehmbares externes 97-Wh-Akkumodul
  • 180-Watt-DC-Netzteil mit Anschlusskabel
  • Bedienungsanleitung
  • Garantiekarte

Hinweis: Externes Lüftermodul, Eingabestift, eGPU und zusätzliche SSDs sind nicht im Standardlieferumfang enthalten.

GPD
WM3-32GB-2TB
Product Manufacturer
System
Windows-PC
Prozessor
AMD Ryzen™ AI Max+ 388
AMD Ryzen™ AI Max+ 395
Grafikprozessor
AMD Radeon 8060S
Displaydiagonale
9.06
Displayauflösung
2400 × 1504
Touchscreen
Ja
Anschlüsse
2x USB-A 3.2 Gen 2
3,5mm Headset
HDMI 2.1
microSD Express
USB-C 3.2 Gen 2
USB4
Besondere Funktionen
Fingerabdruck-Sensor
Gaming Controls
Gyroskop
Microsoft Precision Touchpad
Mikrofon
Stylus-Unterstützung
Vibration
Webcam
Gerätegewicht (g)
815
Kameraauflösung
2592 × 1944
Akkukapazität (Wh)
97
Gerätemaße (B × H × T)
207 × 147 × 34 mm (ohne Module)
Speicherschnittstelle
PCIe 4.0
Speicherprotokoll
NVMe
Speichertyp
SSD
Speicher-Formfaktor
M.2 2230
M.2 2280
WLAN
Wi-Fi 6E
Bluetooth
Bluetooth 5.3
Tastaturbeleuchtung
Beleuchtet
Arbeitsspeicher (GB)
128
32
64
Arbeitsspeichertyp
LPDDR5X
Arbeitsspeichergeschwindigkeit (MT/s)
8000
Arbeitsspeicher-Kanalmodus
Quad Channel
Panel-Technologie
AMOLED
Displayglas
Corning Gorilla Glass 6
Bildwiederholrate (Hz)
165
Betriebssystemfamilie
Windows
Betriebssystemversion
Windows 11
Multi-Touch
Ja
Anzahl Analogsticks
2
Stick-Technik
Kapazitiv
Trigger-Technik
Hall Effect linear
Vibration
Ja

DRAGONBOX KNOW-HOW

Tipps zu Kompatibilität, Funktionen und Anwendung. Direkt aus der Praxis.

Was sind Hall-Effekt- und TMR-Sticks und wie funktionieren herkömmliche Analogsticks?

Bei modernen Controllern werden häufig Hall-Effekt- oder TMR-Sticks beworben. Beide Technologien sollen besonders präzise und langlebige Analogsticks ermöglichen. Doch worin unterscheiden sie sich von herkömmlichen Sticks?

Herkömmliche Analogsticks: Potentiometer

Klassische Analogsticks verwenden sogenannte Potentiometer. Dabei bewegt sich ein kleiner elektrischer Schleifkontakt über eine Widerstandsbahn.

Die Veränderung des elektrischen Widerstands wird gemessen und daraus die Position des Sticks bestimmt. Für die horizontale und vertikale Bewegung werden normalerweise zwei Potentiometer verwendet.

Der Nachteil: Durch den mechanischen Kontakt können sich die Widerstandsbahnen mit der Zeit abnutzen. Auch Staub oder Verschmutzungen können die Messung beeinträchtigen. Eine mögliche Folge ist der sogenannte Stick Drift: Der Controller erkennt Bewegungen, obwohl der Stick gar nicht bewegt wird.

Hall-Effekt-Sticks: Magnetische Messung ohne Schleifkontakt

Hall-Effekt-Sticks verwenden Magnete und spezielle Sensoren, um die Position des Analogsticks zu bestimmen.

Dabei wird die Veränderung eines Magnetfelds gemessen. Ein elektrischer Schleifkontakt wie bei herkömmlichen Potentiometern ist nicht notwendig.

Dadurch entfällt eine typische Verschleißquelle. Hall-Effekt-Sticks sind deshalb wesentlich weniger anfällig für verschleißbedingten Stick Drift.

TMR-Sticks: Eine andere magnetische Sensortechnologie

TMR steht für Tunnel Magnetoresistance, auf Deutsch Tunnelmagnetwiderstand.

Genau wie Hall-Effekt-Sticks erfassen TMR-Sticks ihre Position berührungslos mithilfe von Magneten. Allerdings verwenden sie dafür ein anderes Messverfahren: Sie erkennen Veränderungen des elektrischen Widerstands, die durch das Magnetfeld entstehen.

TMR-Sensoren können besonders empfindlich auf kleine Veränderungen reagieren und benötigen je nach Bauweise weniger Strom als vergleichbare Hall-Sensoren.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jeder TMR-Controller präziser ist oder eine längere Akkulaufzeit besitzt. Entscheidend sind auch die Elektronik, die Kalibrierung und die Verarbeitung der Messwerte.

Sind Hall- und TMR-Sticks vollständig vor Stick Drift geschützt?

Nein. Beide Technologien vermeiden zwar den Verschleiß der klassischen elektrischen Schleifkontakte, die Sticks besitzen aber weiterhin mechanische Bauteile.

Beispielsweise können Rückstellfedern verschleißen, Verschmutzungen die Bewegung behindern oder Fehler bei der Kalibrierung auftreten. Auch Hall- und TMR-Sticks können deshalb fehlerhafte Bewegungen melden.

Das Risiko für den typischen, durch abgenutzte Potentiometer verursachten Stick Drift ist jedoch deutlich geringer.

Und wie funktionieren die Trigger (Schultertasten)?

Bei analogen Triggern, beispielsweise LT/RT oder L2/R2, gibt es ähnliche Unterschiede:

  • Potentiometer-Trigger: Die Stellung des Triggers wird durch eine Veränderung des elektrischen Widerstands gemessen.
  • Hall-Effekt-Trigger: Die Stellung wird kontaktlos mithilfe eines Magnetfelds gemessen. Dadurch entfällt der Verschleiß eines elektrischen Schleifkontakts.
  • Digitale Trigger: Sie funktionieren wie normale Tasten und erkennen lediglich, ob sie gedrückt oder nicht gedrückt sind. Eine stufenlose Messung findet nicht statt.

Analoge Trigger sind beispielsweise bei Rennspielen praktisch, weil sich Gas und Bremse fein dosieren lassen. Digitale Trigger können dagegen für Spiele sinnvoll sein, bei denen ausschließlich ein schneller Tastendruck benötigt wird.

Welche Technologie ist die beste?

Hochwertige Hall-Effekt- und TMR-Sticks bieten gegenüber klassischen Potentiometern deutliche Vorteile bei der Verschleißfestigkeit der Sensoren.

TMR kann zusätzlich Vorteile bei der Empfindlichkeit und beim Stromverbrauch bieten. Ein gut konstruierter Hall-Effekt-Stick kann in der Praxis aber ebenso gut oder sogar besser funktionieren als ein schlechter TMR-Stick.

Neben der Sensortechnologie sind deshalb auch die Mechanik, die Kalibrierung und die allgemeine Qualität des Controllers wichtig.

Manufacturer
GPD Corporation
+86 0755 8657 2275
1006, Block 4D, Software Industry Base
High-Tech Industrial Park, Shenzhen
518000 Shenzhen
China
EU responsible person
OpenPandora GmbH
+49 841 1317733
Asternweg 5
Michael Mrozek
85080 Gaimersheim
Deutschland
Vielleicht wäre das auch was für Dich
chat Kommentare (0)
Weitere Produkte dieser Marke
GPD Win Max 3
2.099,00 €