Die Anbernic RG Vita Pro ist ein stylischer Retro-Handheld im PS-Vita-Look, der deine komplette Retro-Bibliothek von 8-Bit-Klassikern bis hin zu PSP, N64 und Dreamcast flüssig emuliert – und dank Dual-OS aus Android 14 & Linux auch moderne Mobile-Games und PC-Ports beherrscht.
- Emulation-Stärke: Top für alles bis PSP, N64 & Dreamcast – PS2/GameCube mit Einschränkungen
- Dual-OS: Android 14 + Linux (vorinstalliiert auf einer 16GB SD Karte), einfach beim Booten wechselbar
- Display: 5,5 Zoll 1080p IPS-Touchscreen (16:9)
- Hall-Effect-Sticks mit RGB-Beleuchtung, 5.000-mAh-Akku, Wi-Fi 6
- AI-Features: Echtzeit-Übersetzung, Spielführer per Knopfdruck u. v. m.
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Anbernic RG Vita Pro - für Liebhaber von PSP-Style Handhelds
Du hast die PS Vita geliebt? Die Anbernic RG Vita Pro huldigt ihr in Form und Haptik – und liefert dabei ein eigenständiges, modernes Emulations-Erlebnis. Das Gehäuse orientiert sich klar am Vita-Design: breiter Bildschirm im Landscape-Format, symmetrische Analogsticks, vertraute Button-Anordnung. Wer das Gerät in die Hand nimmt, fühlt sich sofort zuhause. Nur eben mit einem deutlich aktualisierten Innenleben.
Display & Hardware
Das Herzstück ist ein 5,5-Zoll-IPS-INCELL-Touchscreen mit 1920×1080 Pixeln – scharf, farbenfroh und mit breiten Blickwinkeln. Für PSP-Upscaling (3x bis 4x nativ) ist das Display geradezu ideal. Angetrieben wird das Ganze vom Rockchip RK3576, einem Octa-Core-Prozessor (4× Cortex-A72 + 4× Cortex-A53, bis 2,2 GHz) mit Mali-G52-GPU und 4 GB RAM. Damit ist die Vita Pro der erste Handheld überhaupt, der mit diesem Chip auf den Markt kommt.
| Prozessor | Rockchip RK3576 Octa-Core (4× A72 + 4× A53, 2,2 GHz) |
| GPU | Mali-G52 MC3 |
| RAM / Speicher | 4 GB RAM / 64 GB intern (microSD-Erweiterung bis 2 TB) |
| Display | 5,5" IPS INCELL Touchscreen, 1920×1080, 16:9 |
| Betriebssysteme | Android 14 + Linux 64-bit (Dual-Boot) |
| WLAN / Bluetooth | Wi-Fi 6 / Bluetooth 5.2 |
| Akku | 5.000 mAh, 18W-Laden |
| Gewicht | ca. 277 g |
| Farben | Schwarz / Weiß |
| Ausgang | USB-C mit DisplayPort (1080p-Ausgabe) |
| Sonstiges | 6-Achsen-Gyroskop, Hall-Effect-Sticks mit RGB, 3,5-mm-Klinke, Vibration |
Dual-OS: Das Beste aus zwei Welten
Die Vita Pro startet standardmäßig in Linux – wer Android 14 will, hält beim Einschalten einfach den entsprechenden Button gedrückt. Beide Systeme haben ihre eigene Stärke:
- Linux: Pick-up-and-play, SD-Karte rein, zocken – kommt vorinstalliert auf einer 16GB SD-Karte. Minimaler Setup-Aufwand. Ideal für klassische Emulation. Community-Firmware wie KNULLI oder ROCKNIX sind von Tag 1 verfügbar und heben die Erfahrung nochmal an.
- Android 14: Volle Flexibilität – Emulator deiner Wahl installieren, Frontends einrichten, sideloaden was das Herz begehrt. Kein Google Play vorinstalliert, aber problemlos per Sideload nachrüstbar. Community-Firmware GammaOS ist ebenfalls erhältlich.
Was läuft gut – und was nicht?
Hier wird ehrlich Tacheles geredet, denn das Gerät hat klare Stärken und eine bekannte Schwachstelle:
- 8-Bit & 16-Bit (NES, SNES, Mega Drive, Game Boy): Läuft perfekt, keine Diskussion.
- N64, Dreamcast, PSP: Glatt, stabil, oft mit Upscaling. PSP ist das absolute Highlight – jedes getestete Spiel lief flüssig mit 3× Upscaling, viele sogar mit 4×.
- PS2 & GameCube: Leichtere Titel gehen, anspruchsvolle 3D-Spiele ruckeln oder laufen nur mit Tweaks. Wer primär PS2/GameCube spielen will, sollte einen leistungsstärkeren Handheld in Betracht ziehen.
- Wii: Weitgehend außer Reichweite oder braucht starke Optimierung.
- PS Vita (Vita3K): Ehrliche Ansage – einige einfache 2D-Titel laufen, aber 3D-Vita-Games gehen kaum. Der Name „Vita Pro" ist Hommage, kein Versprechen. Wer echte Vita-Emulation erwartet, wird enttäuscht sein.
- PC-Ports via PortMaster (Linux): Positiv überraschend! Titel wie Morrowind oder GTA Vice City laufen dank Linux-Boot problemlos.
Akku & Konnektivität
- Laufzeit: ~5 Std. PSP-Emulation, 5–7 Std. bei 2D-Klassikern, ~3–4 Std. bei PS2
- Laden: Von 10 % auf 90 % in ca. 70 Minuten – für Anbernic-Verhältnisse ungewöhnlich schnell
- Lautlos: Kein Lüfter, passiv gekühlt – kann bei Vollast etwas warm werden, bleibt aber handhabbar
- TV-Modus: Per USB-C / DisplayPort bis 1080p auf externem Monitor oder TV – inkl. Console-Mode
- Wi-Fi 6 für stabiles Streaming, Online-Multiplayer und Cloud-Gaming
- Wireless Projection und FOTA-Updates werden unterstützt
Steuerung
Die Hall-Effect-Analogsticks sind driftresistent und mit anpassbaren RGB-Ringen ausgestattet. Das D-Pad ist präzise, die Gesichtstasten sind reaktionsfreudig. Ein klarer Kritikpunkt, den auch Reviews benennen: Die Schultertasten L2/R2 sind digitale Schalter ohne analogen Hub – für Rennspiele mit variablem Triggereinsatz suboptimal. Wer auf analoge Trigger angewiesen ist, sollte das einkalkulieren.
AI-Features
Beide OS-Seiten bringen integrierte KI-Funktionen mit: Echtzeit-Übersetzung, Spielführer per Knopfdruck, intelligenter Chat, Text-zu-Bild-Generierung und Bildbearbeitung. Ein nettes Gimmick, das vor allem bei fremdsprachigen Spielen praktisch sein kann.
- CPU
- RockChip RK3576 (Octa-Core ARM Cortex A72×4 + A53×4, 2.2GHz)
- GPU
- Mali-G52 MC3
- Display-Größe
- 5,5 Zoll
- Bildschirmauflösung
- 1920x1080
- Display-Typ
- IPS
- Festplatte
- 64GB
- RAM
- 4GB
- Funkverbindungen
- Bluetooth 5.2
WiFi-6 - Akkukapazität
- 5000mAH
- Besondere Funktionen
- Gyroskop
Hall-Sensor Analogsticks (ohne Stickdrift)
RGB-LEDs um die Sticks - Größe
- 206mm x 84mm x 186mm
- Gewicht
- 278g
- Betriebssystem
- Android 14
Linux - WEEE
- 23582226
- Akkugewicht
- 90g



