Das SVS Control Module ist das zwingend erforderliche Basismodul für jeden Scalable Video Switch (SVS) – ohne es geht gar nichts. Es übernimmt die gesamte Steuerungslogik und macht deinen SVS erst zum vollwertigen, modularen Analogvideo-Switch für Retro-Gaming.
- Bis zu 32 Eingänge (erweiterbar auf 248 mit Expansion Modules) & 6 Ausgänge
- IR-Empfänger & 3,5-mm-IR-Blaster-Port für automatische Scaler-Steuerung
- SD-Karten-Slot für Konfiguration & IR-Codes
- USB-C für Stromversorgung, Firmware-Updates & serielle Kommunikation
Das Herzstück deines SVS – ohne dieses Modul läuft nichts
Wer einen Scalable Video Switch (SVS) aufbauen möchte, kommt am Control Module nicht vorbei: Es ist das Pflicht-Basismodul für jeden SVS-Build. Ohne es ist kein funktionsfähiger Switch möglich – egal wie viele Input- oder Output-Module du besitzt. Das Control Module übernimmt die gesamte Steuerungslogik und koordiniert alle angeschlossenen Eingangs- und Ausgangsmodule.
Was kann das Control Module?
Umfangreiche Eingangs- & Ausgangskapazität
Das Control Module unterstützt im Basisbetrieb bis zu 32 Eingänge – mit den kommenden Expansion Modules sogar erweiterbar auf 248 Eingänge. Dazu kommen bis zu 6 Ausgänge in beliebiger Kombination aus SCART, Component, VGA und Composite/S-Video. Du baust dir deinen Switch also exakt nach deinem Setup zusammen.
Auto-Switching per Sync-Erkennung
Der SVS erkennt automatisch, welche Konsole gerade eingeschaltet wird – einfach Konsole anschalten, der Switch schaltet selbsttätig auf den richtigen Eingang um. Kein manuelles Umschalten mehr nötig.
IR-Empfänger & IR-Blaster für automatische Scaler-Steuerung
Das Control Module besitzt einen integrierten Infrarot-Empfänger zum Einlernen von IR-Codes und für manuelles Umschalten per optionaler IR-Fernbedienung. Der 3,5-mm-IR-Blaster-Port gibt aufgezeichnete IR-Codes wieder – so kann der SVS z.B. einen RetroTink 4K vollautomatisch pro Eingang auf das passende Profil umschalten. Für andere Scaler wie RetroTink 5x, OSSC und OSSC Pro funktioniert das ebenfalls per IR-Blaster.
SD-Karte, USB-C & manueller Taster
Der SD-Karten-Slot speichert IR-Codes und weitere Konfigurationseinstellungen komfortabel und editierbar. Per USB-C wird das Modul mit Strom versorgt (mind. 5V / 1,5A empfohlen), Firmware-Updates eingespielt und die serielle Kommunikation mit dem PC ermöglicht. Ein manueller Taster an der Front erlaubt direktes Umschalten und gibt per Status-LED Feedback beim IR-Programmieren.
Wichtiger Hinweis zur Signalqualität
Bei sehr hohen Auflösungen (1080p, 720p) kann ein leichter Tiefpassfilter-Effekt auftreten, der sich über mehrere gestapelte Module akkumuliert. Für klassische Retro-Auflösungen wie 240p und 480i ist das jedoch völlig unproblematisch – selbst bei maximaler Modulanzahl. 480p ist kaum betroffen. Wer 1080p-Quellen hat, sollte diese Module einfach nah am Control Module platzieren, dann ist das kein Thema.
Technische Übersicht
| Max. Eingänge (Basis) | 32 |
| Max. Eingänge (mit Expansion) | 248 |
| Max. Ausgänge | 6 |
| Unterstützte Videoformate | SCART (RGBS), Component (YPbPr), VGA (RGBHV), Composite, S-Video |
| IR-Empfänger | Ja (NEC IR-Protokoll) |
| IR-Blaster | 3,5-mm-Port |
| Speicher | SD-Karte (IR-Codes & Konfiguration) |
| Anschluss / Strom | USB-C, 5V / min. 1,5A |
| Toslink (Audio) | Optional per Toslink-Upgrade-Modul |
| Scaler-Integration | RetroTink 4K (direkt), RetroTink 5x, OSSC, OSSC Pro (per IR) |
Hinweis: Für einen funktionsfähigen SVS-Build werden zwingend benötigt: 1× Control Module, mindestens 1× Input Module und mindestens 1× Output Module.
- Modulart
- Basis

