Brawler64 N64 NSO Gold-Edition Controller
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Brawler64 N64 NSO Gold-Edition Controller
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Brawler64 Bluetooth NSO Limitierte Gold-Edition

Der kabellose N64-Controller der nächsten Generation in exklusiver Gold-Edition für Nintendo Switch und Switch Online.

  • Nahtlos zwischen NSO N64-Layout und Switch Pro-Controller-Layout wechseln per "Swap"-Taste
  • Bluetooth-Verbindung ohne Dongle oder komplizierte Einstellungen
  • Bewegungssensor und doppeltes Vibrationsfeedback für intensives Spielerlebnis
  • Über 9 Meter kabellose Reichweite und mehr als 10 Stunden Akkulaufzeit
  • Kompatibel mit Nintendo Switch und anderen Bluetooth-Geräten
  • Limitierte Gold-Ausgabe für echte Sammler

59,00 € inkl.Mwst. (19%)

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Erlebe N64-Klassiker auf deiner Switch mit diesem edlen kabellosen Premium-Controller in limitiertem Gold-Design!

Der Brawler64 N64 Bluetooth Wireless für Nintendo Switch Online und Switch kommt in der streng limitierten Gold-Ausgabe und vereint klassisches N64-Gaming mit moderner Switch-Technologie. Dieser Controller ist genau das, was Du brauchst, um deine Lieblingsspiele aus der N64-Ära auf der Nintendo Switch in vollem Glanz zu genießen.

Zwei Controller in einem – dank innovativer Swap-Funktion

Das Besondere am Brawler64: Mit einem kurzen Druck auf die neue "Swap"-Taste wechselst Du blitzschnell vom NSO N64-Tastenlayout zum traditionellen Switch Pro-Controller-Tastenlayout. Zusätzliche "Screenshot"-, "Home"- und "-"-Tasten machen den Controller vollständig mit der Nintendo Switch kompatibel. Schluss mit dem ständigen Controller-Wechsel – hier hast Du alles in einem Gerät!

Plug and Play – einfacher geht's nicht

Einfach den Controller mit der Switch koppeln und loslegen – ganz ohne kompliziertes Mapping oder lästige Firmware-Updates. Die neueste Bluetooth-Technologie mit extrem geringer Latenz sorgt für eine stabile Verbindung ohne Dongles oder zusätzliche Einstellungen. Natürlich kannst Du den Controller auch problemlos mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten verwenden.

Immersives Gaming-Erlebnis mit modernster Technik

Mit dem integrierten Bewegungssensor und dem doppelten Vibrationsfeedback tauchst Du noch tiefer ins Spielgeschehen ein. Erlebe den legendären RUMBLE in deinen N64-Lieblingsspielen wie nie zuvor! Die kabellose Reichweite von über 9 Metern gibt Dir maximale Bewegungsfreiheit, während die beeindruckende Akkulaufzeit von mehr als 10 Stunden pro Ladung für ausgedehnte Gaming-Sessions sorgt. Die ganze Nacht durchzocken? Kein Problem mit dem Brawler64 in edler Gold-Optik!

BRAWLER64NSO-Gold
3 Artikel
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System
Nintendo Switch
Windows-PC
Controller-Typ
Gamepad
Batteriekategorie
Sekundär, 1-50g
WEEE-Registrierungsnummer
23582226
Akkugewicht (g)
40
Verbindungsart
Bluetooth
Kabelgebunden
Anzahl Analogsticks
1
Verbindungs-Kompatibilität
Bluetooth
USB kabelgebunden
Stick-Technik
Standard
Controller-Layout
N64-Layout
Motion Control
Ja
Vibration
Ja
Input-Modi (Bluetooth)
DInput
Switch-Modus
XInput
Eingabemodus-Umschaltung
Bluetooth: Switch-Pro-/NSO-Modus; mit B+Pair in XInput für PC/Android wechseln. DInput ist der Standardmodus vor dem Wechsel. SWAP ändert N64-/Switch-Tastenbelegung, nicht das Übertragungsprotokoll. PC auch per USB-C-Kabel.
DRAGONBOX KNOW-HOW

Tipps zu Kompatibilität, Funktionen und Anwendung. Direkt aus der Praxis.

Welche Eingabemodi gibt es: XInput, DInput, Switch und PlayStation?

XInput ist für die meisten PC-Spieler die beste Wahl. Dieser verbreitete Eingabemodus orientiert sich an Xbox-Controllern und wird von vielen modernen Windows-Spielen direkt erkannt. Für die meisten Anwender reicht er deshalb völlig aus. XInput-Unterstützung bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ein Controller auch an einer echten Xbox-Konsole funktioniert.

DInput (DirectInput) ist der ältere Windows-Standard. Einige ältere PC-Spiele, beispielsweise Crimson Skies oder Need for Speed: Underground 2, unterstützen DirectInput, aber kein natives XInput.

Auch bei Retro-Gaming-Systemen, FPGA-Geräten, Emulatoren und anderen Speziallösungen kann ein zusätzlicher DInput- beziehungsweise USB-HID-Modus wichtig sein. Manche Systeme unterstützen Xbox-kompatible Controller, andere erwarten einen herkömmlichen USB-HID-Controller. Welche Eingabemodi funktionieren, hängt vom jeweiligen Gerät und seiner Software ab.

Ein Beispiel ist der MiSTer FPGA: Er unterstützt zahlreiche USB-Controller und auch Xbox-kompatible Eingabegeräte. Je nach verwendetem Core können allerdings unterschiedliche Tastenbelegungen oder spezielle Eingabefunktionen erforderlich sein. DInput ist beim MiSTer daher keine grundsätzliche Voraussetzung.

Wer seinen Controller auch an Retro- oder FPGA-Systemen verwenden möchte, sollte vorher prüfen, welche Eingabemodi unterstützt werden. Ein Controller mit mehreren umschaltbaren Modi bietet hier mehr Flexibilität.

Switch-Modus lässt den Controller gegenüber geeigneten Geräten wie einen Nintendo-Switch-Pro-Controller erscheinen. Er ist nicht nur an der Switch nützlich: Auch Steam Input, Linux und verschiedene Programme können solche Controller unterstützen. Das funktioniert aber nicht automatisch in jedem PC-Spiel.

PlayStation-Modus bezeichnet je nach Modell unterschiedliche Kompatibilitätsmodi, etwa für PS4-Controller oder PlayStation Classic. Es gibt keinen einzigen universellen PlayStation-Modus. Ob ein Controller an einer bestimmten PlayStation-Konsole funktioniert, muss ausdrücklich für das jeweilige Produkt angegeben sein.

Achtung bei der Anschlussart: Nicht jeder Eingabemodus funktioniert über jede Verbindung. Manche Controller bieten DInput nur über USB-Kabel, andere auch über den 2,4-GHz-Empfänger oder Bluetooth.

Deshalb weisen wir in den technischen Daten die bestätigten Modi nach USB, 2,4 GHz und Bluetooth getrennt aus.

Was ist der Unterschied zwischen 2,4-GHz-Funk und Bluetooth bei Controllern?

Beide Verbindungsarten sind kabellos und nutzen das 2,4-GHz-Frequenzband. Der Unterschied liegt in der Übertragungstechnik: Bluetooth ist ein weitverbreiteter Standard, während „2,4-GHz-Funk“ bei Controllern normalerweise eine eigene Funkverbindung mit einem passenden Empfänger bezeichnet.

Bluetooth: flexibel und universell einsetzbar

Viele PCs, Gaming-Handhelds, Smartphones, Tablets und Konsolen unterstützen Bluetooth-Controller. Ist der Controller mit dem jeweiligen Gerät kompatibel, wird er normalerweise einmal über die Bluetooth-Einstellungen gekoppelt. Danach verbindet er sich meist automatisch wieder.

Ein zusätzlicher Empfänger wird nicht benötigt und es bleibt ein USB-Anschluss frei.

Allerdings unterstützt nicht jedes Bluetooth-fähige Gerät automatisch jeden Bluetooth-Controller. Gerade bei Spielkonsolen müssen die unterstützten Controller und Eingabemodi beachtet werden.

2,4-GHz-Funk: einfach anschließen und losspielen

Bei Controllern mit 2,4-GHz-Funk wird üblicherweise ein passender USB-Empfänger (Dongle) mitgeliefert. Dieser wird eingesteckt und der Controller eingeschaltet. Häufig sind beide bereits miteinander gekoppelt.

Das hat einige Vorteile:

  • Kein Bluetooth-Menü und keine Einrichtung über einen Bluetooth-Manager erforderlich.
  • Funktioniert auch an Geräten ohne eingebautes Bluetooth.
  • Der Empfänger wird von vielen Systemen wie ein normaler USB-Controller erkannt.
  • Gerade für PCs, Retro-Systeme und andere Geräte mit USB-Anschluss kann das besonders praktisch sein.

Voraussetzung ist allerdings, dass das System den jeweiligen Empfänger und seinen Eingabemodus unterstützt. Nicht jeder Dongle funktioniert automatisch an jedem Gerät. Manche Retro-Controller verwenden außerdem spezielle Empfänger für bestimmte Konsolen.

Was ist mit der Geschwindigkeit?

Viele 2,4-GHz-Controller bieten hohe Polling-Raten und eine niedrige, gleichmäßige Latenz. Moderne Bluetooth-Controller können aber ebenfalls sehr schnell sein. Entscheidend sind immer das konkrete Modell und die verwendete Verbindung.

Welche Verbindung sollte ich wählen?

Bluetooth ist besonders praktisch, wenn ein Controller ohne zusätzlichen Empfänger an verschiedenen kompatiblen Geräten verwendet werden soll.

2,4-GHz-Funk eignet sich besonders, wenn man den Controller möglichst unkompliziert anschließen möchte, eine schnelle Verbindung bevorzugt oder ein Gerät ohne Bluetooth verwendet.

Welche Verbindungen und Systeme ein Controller unterstützt, steht in den jeweiligen technischen Daten.

Was bedeuten Polling-Rate und Latenz bei einem Controller?

Die Polling-Rate und die Latenz beeinflussen, wie schnell ein Controller auf Eingaben reagiert. Sie beschreiben allerdings zwei unterschiedliche Dinge.

Was ist die Polling-Rate?

Die Polling-Rate gibt an, wie häufig ein Controller beziehungsweise die Verbindung neue Eingabedaten an das System übermittelt oder abfragt.

Sie wird in Hertz (Hz) angegeben.

Polling-RateMeldeintervall
125 Hz8 Millisekunden
250 Hz4 Millisekunden
500 Hz2 Millisekunden
1.000 Hz1 Millisekunde

Je höher die Polling-Rate, desto kürzer können die Abstände zwischen zwei Eingabemeldungen sein.

Eine hohe Polling-Rate kann deshalb besonders bei schnellen Spielen hilfreich sein. Allerdings muss auch das angeschlossene System die entsprechenden Melderaten unterstützen.

Was ist die Latenz?

Die Latenz bezeichnet die Verzögerung zwischen einer Eingabe am Controller und dem Zeitpunkt, an dem diese Eingabe vom System erfasst wird.

Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Wie schnell der Controller den Tastendruck erkennt und verarbeitet.
  • Wie lange die Übertragung per Kabel, Bluetooth oder 2,4-GHz-Funk dauert.
  • Wie schnell das angeschlossene System die Eingabe verarbeitet.

Bis eine Aktion tatsächlich auf dem Bildschirm erscheint, kommen außerdem die Verarbeitung des Spiels und die Bildausgabe hinzu.

Bedeutet eine Polling-Rate von 1.000 Hz automatisch eine Latenz von 1 ms?

Nein. Bei 1.000 Hz beträgt lediglich das Meldeintervall 1 Millisekunde. Die gesamte Eingabeverzögerung kann deutlich höher liegen.

Ein Controller mit 500 Hz kann deshalb in der Praxis schneller reagieren als ein schlecht optimierter Controller mit 1.000 Hz.

Welche Werte sind wichtig?

Für die meisten Spiele ist eine stabile, niedrige Latenz wichtiger als eine möglichst hohe Polling-Rate.

Besonders bei schnellen Actionspielen, Shootern und kompetitiven Spielen können niedrige Verzögerungen von Vorteil sein. Bei Retro-Spielen spielen außerdem die Verarbeitung durch Emulatoren, Konsolen oder FPGA-Systeme und die Bildausgabe eine Rolle.

Unser Tipp: Eine hohe Polling-Rate ist ein interessantes technisches Merkmal, aber kein alleiniger Beweis für einen schnellen Controller. Aussagekräftiger sind tatsächlich gemessene Latenzen unter vergleichbaren Bedingungen.

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Retro Fighters
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