SEGA Saturn 2.4GHz Pro Controller in Aktion
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SEGA Saturn 2.4GHz Pro Controller in Aktion
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SEGA Saturn 2.4GHz Pro Controller (Funk)

Der legendäre SEGA Saturn Controller wird kabellos – mit modernen Features für Retro-Konsole und aktuelle Systeme!

  • Zwei Hall-Effekt-Analogsticks ohne Stick-Drift für präzise 3D-Steuerung
  • 2,4 GHz Funktechnologie mit bis zu 10 Meter Reichweite
  • Vier Schultertasten, Home- und Select-Button plus Vibrationsmotoren
  • Wiederaufladbarer 500 mAh Akku mit USB-C Ladefunktion
  • Inklusive Saturn- und USB-Empfänger für Konsole, PC, Mac und Switch
  • 3D-Control-Pad-Modus per Makro aktivierbar für kompatible Saturn-Spiele

41,18 €

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Das Original in neuem Gewand – kabellos, vielseitig und mit moderner Technik ausgestattet!

Der SEGA Saturn Controller gehört zu den beliebtesten Gamepads der 90er Jahre. Jetzt bekommt der Klassiker ein umfassendes Upgrade: Der RetroBit SEGA Saturn 2.4GHz Pro Controller vereint das bewährte Design mit modernster Technologie und macht ihn zur perfekten Wahl für Retro-Fans und moderne Gamer gleichermaßen.

Hall-Effekt-Analogsticks für präzise Steuerung

Das absolute Highlight sind die beiden Hall-Effekt-Analogsticks. Diese Technologie nutzt magnetische Sensoren statt mechanischer Kontakte und bietet dir damit zwei entscheidende Vorteile: extrem präzise Eingaben und absolute Langlebigkeit ohne den gefürchteten Stick-Drift. Gerade bei 3D-Spielen wie NiGHTS into Dreams oder Panzer Dragoon profitierst du von der erstklassigen Steuerung. Über ein Makro kannst du sogar den 3D-Control-Pad-Modus aktivieren – perfekt für die Saturn-Titel, die diesen Modus ursprünglich unterstützten.

Maximale Kompatibilität dank doppeltem Empfänger

Mit dem mitgelieferten Saturn-Empfänger verbindest du den Controller direkt mit deiner originalen SEGA Saturn Konsole. Der zusätzliche USB-Empfänger macht ihn aber auch zum perfekten Begleiter für PC, Mac und Nintendo Switch. So hast du einen Controller für alle Systeme – egal ob du Retro-Klassiker oder moderne Indies zockst.

Erweiterte Features für modernen Spielkomfort

Der Pro Controller bietet dir deutlich mehr als das Original: Vier Schultertasten statt zwei, eine Home-Taste für schnellen Systemzugriff, einen Select-Button und integrierte Vibrationsmotoren für immersives Feedback. Die 2,4 GHz Funktechnologie sorgt für latenzfreie Übertragung bis zu 10 Meter Entfernung. Der wiederaufladbare 500 mAh Akku hält locker mehrere Gaming-Sessions durch und lässt sich bequem per mitgeliefertem USB-C-Kabel aufladen.

Technische Details

Lieferumfang: SEGA Saturn 2.4GHz Pro Controller, Saturn-Funkempfänger, USB-Funkempfänger, USB-C-Ladekabel (1m)
Akku: 500 mAh Li-Ionen, wiederaufladbar
Reichweite: bis zu 10 Meter
Kompatibilität: SEGA Saturn, Windows PC, Mac, Nintendo Switch, USB-fähige Geräte
Besonderheiten: Hall-Effekt-Analogsticks, Vibrationsfunktion (bei USB-Nutzung), 3D-Control-Pad-Unterstützung

RB-SATURNPRO-WHT
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7350002934937
System
Nintendo Switch
Nintendo Switch 2
Sega Saturn
Windows-PC
Controller-Typ
Gamepad
Markenkompatibilität
Sega
Batteriekategorie
Sekundär, 1-50g
WEEE-Registrierungsnummer
23582226
Akkugewicht (g)
20
Akkukapazität (mAh)
500
Verbindungsart
2,4-GHz-Funk
Anzahl Analogsticks
2
Stick-Technik
Hall Effect
Controller-Layout
6-Tasten-Retro-Gamepad
Vibration
Ja
Input-Modi (2,4 GHz)
DInput
XInput
Eingabemodus-Umschaltung
2,4-GHz-USB-Empfänger: Start+B schaltet DInput (rote LED) / XInput (blaue LED). Switch verwendet den roten DInput-Modus. Am Saturn den separaten Konsolenempfänger nutzen. Switch 2 benötigt USB-Empfänger-Firmware 1.1.
DRAGONBOX KNOW-HOW

Tipps zu Kompatibilität, Funktionen und Anwendung. Direkt aus der Praxis.

Welche Eingabemodi gibt es: XInput, DInput, Switch und PlayStation?

XInput ist für die meisten PC-Spieler die beste Wahl. Dieser verbreitete Eingabemodus orientiert sich an Xbox-Controllern und wird von vielen modernen Windows-Spielen direkt erkannt. Für die meisten Anwender reicht er deshalb völlig aus. XInput-Unterstützung bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ein Controller auch an einer echten Xbox-Konsole funktioniert.

DInput (DirectInput) ist der ältere Windows-Standard. Einige ältere PC-Spiele, beispielsweise Crimson Skies oder Need for Speed: Underground 2, unterstützen DirectInput, aber kein natives XInput.

Auch bei Retro-Gaming-Systemen, FPGA-Geräten, Emulatoren und anderen Speziallösungen kann ein zusätzlicher DInput- beziehungsweise USB-HID-Modus wichtig sein. Manche Systeme unterstützen Xbox-kompatible Controller, andere erwarten einen herkömmlichen USB-HID-Controller. Welche Eingabemodi funktionieren, hängt vom jeweiligen Gerät und seiner Software ab.

Ein Beispiel ist der MiSTer FPGA: Er unterstützt zahlreiche USB-Controller und auch Xbox-kompatible Eingabegeräte. Je nach verwendetem Core können allerdings unterschiedliche Tastenbelegungen oder spezielle Eingabefunktionen erforderlich sein. DInput ist beim MiSTer daher keine grundsätzliche Voraussetzung.

Wer seinen Controller auch an Retro- oder FPGA-Systemen verwenden möchte, sollte vorher prüfen, welche Eingabemodi unterstützt werden. Ein Controller mit mehreren umschaltbaren Modi bietet hier mehr Flexibilität.

Switch-Modus lässt den Controller gegenüber geeigneten Geräten wie einen Nintendo-Switch-Pro-Controller erscheinen. Er ist nicht nur an der Switch nützlich: Auch Steam Input, Linux und verschiedene Programme können solche Controller unterstützen. Das funktioniert aber nicht automatisch in jedem PC-Spiel.

PlayStation-Modus bezeichnet je nach Modell unterschiedliche Kompatibilitätsmodi, etwa für PS4-Controller oder PlayStation Classic. Es gibt keinen einzigen universellen PlayStation-Modus. Ob ein Controller an einer bestimmten PlayStation-Konsole funktioniert, muss ausdrücklich für das jeweilige Produkt angegeben sein.

Achtung bei der Anschlussart: Nicht jeder Eingabemodus funktioniert über jede Verbindung. Manche Controller bieten DInput nur über USB-Kabel, andere auch über den 2,4-GHz-Empfänger oder Bluetooth.

Deshalb weisen wir in den technischen Daten die bestätigten Modi nach USB, 2,4 GHz und Bluetooth getrennt aus.

Was ist der Unterschied zwischen 2,4-GHz-Funk und Bluetooth bei Controllern?

Beide Verbindungsarten sind kabellos und nutzen das 2,4-GHz-Frequenzband. Der Unterschied liegt in der Übertragungstechnik: Bluetooth ist ein weitverbreiteter Standard, während „2,4-GHz-Funk“ bei Controllern normalerweise eine eigene Funkverbindung mit einem passenden Empfänger bezeichnet.

Bluetooth: flexibel und universell einsetzbar

Viele PCs, Gaming-Handhelds, Smartphones, Tablets und Konsolen unterstützen Bluetooth-Controller. Ist der Controller mit dem jeweiligen Gerät kompatibel, wird er normalerweise einmal über die Bluetooth-Einstellungen gekoppelt. Danach verbindet er sich meist automatisch wieder.

Ein zusätzlicher Empfänger wird nicht benötigt und es bleibt ein USB-Anschluss frei.

Allerdings unterstützt nicht jedes Bluetooth-fähige Gerät automatisch jeden Bluetooth-Controller. Gerade bei Spielkonsolen müssen die unterstützten Controller und Eingabemodi beachtet werden.

2,4-GHz-Funk: einfach anschließen und losspielen

Bei Controllern mit 2,4-GHz-Funk wird üblicherweise ein passender USB-Empfänger (Dongle) mitgeliefert. Dieser wird eingesteckt und der Controller eingeschaltet. Häufig sind beide bereits miteinander gekoppelt.

Das hat einige Vorteile:

  • Kein Bluetooth-Menü und keine Einrichtung über einen Bluetooth-Manager erforderlich.
  • Funktioniert auch an Geräten ohne eingebautes Bluetooth.
  • Der Empfänger wird von vielen Systemen wie ein normaler USB-Controller erkannt.
  • Gerade für PCs, Retro-Systeme und andere Geräte mit USB-Anschluss kann das besonders praktisch sein.

Voraussetzung ist allerdings, dass das System den jeweiligen Empfänger und seinen Eingabemodus unterstützt. Nicht jeder Dongle funktioniert automatisch an jedem Gerät. Manche Retro-Controller verwenden außerdem spezielle Empfänger für bestimmte Konsolen.

Was ist mit der Geschwindigkeit?

Viele 2,4-GHz-Controller bieten hohe Polling-Raten und eine niedrige, gleichmäßige Latenz. Moderne Bluetooth-Controller können aber ebenfalls sehr schnell sein. Entscheidend sind immer das konkrete Modell und die verwendete Verbindung.

Welche Verbindung sollte ich wählen?

Bluetooth ist besonders praktisch, wenn ein Controller ohne zusätzlichen Empfänger an verschiedenen kompatiblen Geräten verwendet werden soll.

2,4-GHz-Funk eignet sich besonders, wenn man den Controller möglichst unkompliziert anschließen möchte, eine schnelle Verbindung bevorzugt oder ein Gerät ohne Bluetooth verwendet.

Welche Verbindungen und Systeme ein Controller unterstützt, steht in den jeweiligen technischen Daten.

Was bedeuten Polling-Rate und Latenz bei einem Controller?

Die Polling-Rate und die Latenz beeinflussen, wie schnell ein Controller auf Eingaben reagiert. Sie beschreiben allerdings zwei unterschiedliche Dinge.

Was ist die Polling-Rate?

Die Polling-Rate gibt an, wie häufig ein Controller beziehungsweise die Verbindung neue Eingabedaten an das System übermittelt oder abfragt.

Sie wird in Hertz (Hz) angegeben.

Polling-RateMeldeintervall
125 Hz8 Millisekunden
250 Hz4 Millisekunden
500 Hz2 Millisekunden
1.000 Hz1 Millisekunde

Je höher die Polling-Rate, desto kürzer können die Abstände zwischen zwei Eingabemeldungen sein.

Eine hohe Polling-Rate kann deshalb besonders bei schnellen Spielen hilfreich sein. Allerdings muss auch das angeschlossene System die entsprechenden Melderaten unterstützen.

Was ist die Latenz?

Die Latenz bezeichnet die Verzögerung zwischen einer Eingabe am Controller und dem Zeitpunkt, an dem diese Eingabe vom System erfasst wird.

Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Wie schnell der Controller den Tastendruck erkennt und verarbeitet.
  • Wie lange die Übertragung per Kabel, Bluetooth oder 2,4-GHz-Funk dauert.
  • Wie schnell das angeschlossene System die Eingabe verarbeitet.

Bis eine Aktion tatsächlich auf dem Bildschirm erscheint, kommen außerdem die Verarbeitung des Spiels und die Bildausgabe hinzu.

Bedeutet eine Polling-Rate von 1.000 Hz automatisch eine Latenz von 1 ms?

Nein. Bei 1.000 Hz beträgt lediglich das Meldeintervall 1 Millisekunde. Die gesamte Eingabeverzögerung kann deutlich höher liegen.

Ein Controller mit 500 Hz kann deshalb in der Praxis schneller reagieren als ein schlecht optimierter Controller mit 1.000 Hz.

Welche Werte sind wichtig?

Für die meisten Spiele ist eine stabile, niedrige Latenz wichtiger als eine möglichst hohe Polling-Rate.

Besonders bei schnellen Actionspielen, Shootern und kompetitiven Spielen können niedrige Verzögerungen von Vorteil sein. Bei Retro-Spielen spielen außerdem die Verarbeitung durch Emulatoren, Konsolen oder FPGA-Systeme und die Bildausgabe eine Rolle.

Unser Tipp: Eine hohe Polling-Rate ist ein interessantes technisches Merkmal, aber kein alleiniger Beweis für einen schnellen Controller. Aussagekräftiger sind tatsächlich gemessene Latenzen unter vergleichbaren Bedingungen.

Was sind Hall-Effekt- und TMR-Sticks und wie funktionieren herkömmliche Analogsticks?

Bei modernen Controllern werden häufig Hall-Effekt- oder TMR-Sticks beworben. Beide Technologien sollen besonders präzise und langlebige Analogsticks ermöglichen. Doch worin unterscheiden sie sich von herkömmlichen Sticks?

Herkömmliche Analogsticks: Potentiometer

Klassische Analogsticks verwenden sogenannte Potentiometer. Dabei bewegt sich ein kleiner elektrischer Schleifkontakt über eine Widerstandsbahn.

Die Veränderung des elektrischen Widerstands wird gemessen und daraus die Position des Sticks bestimmt. Für die horizontale und vertikale Bewegung werden normalerweise zwei Potentiometer verwendet.

Der Nachteil: Durch den mechanischen Kontakt können sich die Widerstandsbahnen mit der Zeit abnutzen. Auch Staub oder Verschmutzungen können die Messung beeinträchtigen. Eine mögliche Folge ist der sogenannte Stick Drift: Der Controller erkennt Bewegungen, obwohl der Stick gar nicht bewegt wird.

Hall-Effekt-Sticks: Magnetische Messung ohne Schleifkontakt

Hall-Effekt-Sticks verwenden Magnete und spezielle Sensoren, um die Position des Analogsticks zu bestimmen.

Dabei wird die Veränderung eines Magnetfelds gemessen. Ein elektrischer Schleifkontakt wie bei herkömmlichen Potentiometern ist nicht notwendig.

Dadurch entfällt eine typische Verschleißquelle. Hall-Effekt-Sticks sind deshalb wesentlich weniger anfällig für verschleißbedingten Stick Drift.

TMR-Sticks: Eine andere magnetische Sensortechnologie

TMR steht für Tunnel Magnetoresistance, auf Deutsch Tunnelmagnetwiderstand.

Genau wie Hall-Effekt-Sticks erfassen TMR-Sticks ihre Position berührungslos mithilfe von Magneten. Allerdings verwenden sie dafür ein anderes Messverfahren: Sie erkennen Veränderungen des elektrischen Widerstands, die durch das Magnetfeld entstehen.

TMR-Sensoren können besonders empfindlich auf kleine Veränderungen reagieren und benötigen je nach Bauweise weniger Strom als vergleichbare Hall-Sensoren.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jeder TMR-Controller präziser ist oder eine längere Akkulaufzeit besitzt. Entscheidend sind auch die Elektronik, die Kalibrierung und die Verarbeitung der Messwerte.

Sind Hall- und TMR-Sticks vollständig vor Stick Drift geschützt?

Nein. Beide Technologien vermeiden zwar den Verschleiß der klassischen elektrischen Schleifkontakte, die Sticks besitzen aber weiterhin mechanische Bauteile.

Beispielsweise können Rückstellfedern verschleißen, Verschmutzungen die Bewegung behindern oder Fehler bei der Kalibrierung auftreten. Auch Hall- und TMR-Sticks können deshalb fehlerhafte Bewegungen melden.

Das Risiko für den typischen, durch abgenutzte Potentiometer verursachten Stick Drift ist jedoch deutlich geringer.

Und wie funktionieren die Trigger (Schultertasten)?

Bei analogen Triggern, beispielsweise LT/RT oder L2/R2, gibt es ähnliche Unterschiede:

  • Potentiometer-Trigger: Die Stellung des Triggers wird durch eine Veränderung des elektrischen Widerstands gemessen.
  • Hall-Effekt-Trigger: Die Stellung wird kontaktlos mithilfe eines Magnetfelds gemessen. Dadurch entfällt der Verschleiß eines elektrischen Schleifkontakts.
  • Digitale Trigger: Sie funktionieren wie normale Tasten und erkennen lediglich, ob sie gedrückt oder nicht gedrückt sind. Eine stufenlose Messung findet nicht statt.

Analoge Trigger sind beispielsweise bei Rennspielen praktisch, weil sich Gas und Bremse fein dosieren lassen. Digitale Trigger können dagegen für Spiele sinnvoll sein, bei denen ausschließlich ein schneller Tastendruck benötigt wird.

Welche Technologie ist die beste?

Hochwertige Hall-Effekt- und TMR-Sticks bieten gegenüber klassischen Potentiometern deutliche Vorteile bei der Verschleißfestigkeit der Sensoren.

TMR kann zusätzlich Vorteile bei der Empfindlichkeit und beim Stromverbrauch bieten. Ein gut konstruierter Hall-Effekt-Stick kann in der Praxis aber ebenso gut oder sogar besser funktionieren als ein schlechter TMR-Stick.

Neben der Sensortechnologie sind deshalb auch die Mechanik, die Kalibrierung und die allgemeine Qualität des Controllers wichtig.

Manufacturer
Kool Brands, LLC (Retro-Bit)
1450 Vassar Street
89502 Reno, Nevada
Vereinigte Staaten
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+49 841 1317733
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85080 Gaimersheim
Deutschland
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