Das inoffizielle GBA Pixelbuch (Deutsch)
Das inoffizielle GBA Pixelbuch ist dein ultimatives Nachschlagewerk für die goldene Ära des Game Boy Advance und seiner einzigartigen Pixelkunst.
- Über 300 Seiten voller wunderschöner Pixel-Grafiken und Screenshots
- Detaillierte Analysen der wichtigsten GBA-Klassiker mit eigens angefertigten Abbildungen
- Umfangreiche Level-Karten und Hintergrundberichte zur mobilen Daddel-Ära
- Mit Vorwort von Heinrich Lenhardt, einem der bekanntesten deutschen Spiele-Journalisten
- Von Robert Bannert und Thomas Nickel – den Machern der SNES- und Mega-Drive-Pixelbücher
- Perfekt für Retro-Gaming-Fans und Sammler authentischer 2D-Spielekunst
Eine Liebeserklärung an die letzte große Ära der Pixelkunst in Buchform
Das inoffizielle GBA Pixelbuch ist das ultimative Nachschlagewerk, wenn es um Game Boy Advance-Spiele und deren faszinierende Pixelart geht. Auf über 300 Seiten feiern die beiden renommierten Spiele-Journalisten Robert Bannert und Thomas Nickel die vielleicht beste Handheld-Generation aller Zeiten – und zeigen dir, warum der GBA mehr war als nur eine tragbare Konsole.
Als Pixel dem Polygon trotzten
Heute gehört Retro längst zum guten Gamer-Ton – aber vor 20 Jahren war Begeisterung für Pixel-Grafiken, wie wir sie aus der 8- und 16-Bit-Zeit kennen, längst keine Selbstverständlichkeit. Denn die frühe 3D-Generation hatte die Welt der Videospiele fest im Griff: Was 1995 mit der ersten PlayStation begonnen hatte, das war längst dabei, unsere geliebten Bitmap-Buddys zu verdrängen – der Pixel schien dem Polygon zu weichen. Mit einer Ausnahme: In der Handheld-Domäne ist klassische 2D-Grafik noch immer quicklebendig!
Befeuert durch den frühen Pokémon-Erfolg erlebt der fast schon in Vergessenheit geratene Game Boy einen zweiten Frühling und erfährt sogar weitere Hardware-Iterationen. Zuerst spendiert man dem Hosentaschen-Zock das längst überfällige Farb-Makeover – und nach dem Erfolg des Game Boy Color gönnt man ihm 2001 sogar einen echten Nachfolger: Der Game Boy Advance wird zum technisch hochgerüsteten, auf moderne 2D-Pixelgrafik spezialisierten Arcade- und Konsolen-Kosmos für die Hosentasche.
Eine Parade unvergesslicher Klassiker
Vielen unserer liebsten Super-Nintendo-Spiele haucht er neues, portables Leben ein – aber vor allem schenkt er uns jede Menge eigene Klassiker: Gleich zwei Advance Wars-Strategicals, mehrere Castlevania- sowie Metroid-Episoden, das vielleicht schönste 2D-Zelda, zwei unvergessliche Golden Sun-Rollenspiele, wunderschöne Monster-Turniere in seiner eigenen Pokémon-Generation und aus allen Rohren feuernde Pixel-Shooter wie Gunstar Future Heroes beweisen eindrucksvoll, dass Pixel-Grafik noch immer zukunftsfähig ist. Und sie machen den kleinen GBA zur ersten waschechten Retro-Gedächtnis-Konsole der Welt: Ohne ihn hätte der Retro-Boom der letzten Jahren vermutlich ganz anders ausgesehen – oder es wäre gar nicht erst dazu gekommen.
Liebe zum Detail auf jeder Seite
Kein Wunder, dass Nintendos handliche Pixel-Wundertüte der erklärte Lieblings-Pocket-Zock der beiden Spiele-Journalisten Robert Bannert und Thomas Nickel ist: Nachdem sie mit Retro-Schmökern zu Super Nintendo und Mega Drive bereits den 16-Bit-Kosmos beschrieben und bebildert haben, widmen sie sich in ihrem dritten PIXELBUCH jetzt dem Game Boy Advance. Ihr inoffizielles GBA-PIXELBUCH schildert auf über 300 Seiten, wie sich die vielleicht beste Handheld-Generation angefühlt hat. Dabei illustrieren sie die schönsten und wichtigsten Klassiker dieser mobilen Daddel-Ära mithilfe etlicher eigens für dieses Buch angefertigter Abbildungen und Level-Karten – noch zahlreicher, detaillierter und größer als in den ersten beiden PIXELBÜCHERN. Redaktionell wird die geballte Pixel-Pracht von zahlreichen Einordnungen, Analysen, Hintergrundberichten sowie einem Vorwort des bekannten deutschen Spiele-Journalisten Heinrich Lenhardt flankiert.
PB-GBA
9783982106137
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